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Ambulante Rehahabilitation

Caritas-Verbund für Ambulante Rehabilitation Sucht

Für alkohol- und medikamentenabhängige Menschen, die ein abstinentes und zufriedenes Leben anstreben, bietet eine ambulante Rehabilitation viele Vorteile.

Sie bleiben zu Hause wohnen, gehen weiter Ihrer Arbeit und ihrem Alltag nach.

In der ambulanten Rehabilitation geht es darum,

  • Die Abstinenz zu stabilisieren
  • persönliche Therapieziele zu bearbeiten
  • Krisen und Risikosituationen abstinent zu bewältigen
  • Die eigene Suchtentwicklung zu verstehen
  • Die körperliche und psychische Situation zu verbessern
  • Die Arbeitsfähigkeit zu sichern oder wieder herzustellen
  • Zufriedenheit in der Lebensgestaltung und den sozialen Beziehungen zu entwickeln

Ablauf und Leistungen der ambulanten Rehabilitation:

  • Wöchentliche Gruppentherapie
  • Regelmäßige, i.d.R. 14-tägige  Einzelgespräche
  • Paar-, Familien- und/oder Angehörigengespräche bei Bedarf nach individueller Vereinbarung
  • Intensivwochenenden oder Intensiv-Thementage, ca. zwei Mal jährlich
  • Medizinische Begleitung durch einen Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie
  • Behandlungsdauer von 6 bis maximal 18 Monaten

Ambulante Rehabilitation ist auch als Kombitherapie im direkten Anschluss an eine stationäre Kurzzeit-Behandlung oder als ambulante Weiterbehandlung nach einer regulären stationären Rehabilitation möglich.

Die Kosten werden in der Regel von den Rentenversicherungen oder Krankenkassen übernommen.

Der Caritas-Verbund für Ambulante Rehabilitation Sucht verfügt als Kooperation über insgesamt drei Therapiestandorte in Recklinghausen, Dorsten und Marl.

Wir sind für Sie da!

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David Berger

Bereichsleitung

Soziales

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Suchttherapeut
Jonas Vöcklinghaus

Sozialarbeiter B. A.

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Dipl. Sozialarbeiterin
Kirstin Damm
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Katrin Hotze

Sucht- und Drogenberatung